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Welcome to equi at the IHS
 

Employment – Qualification – Innovation is a scientific centre and part of the Department of Sociology at the Institute for Advanced Studies (IHS) in Vienna/Austria.


31.05.2014 | The social dimension in European Higher Education

Save the date: The final Conference of EUROSTUDENT V and PL4SD will take place on 25-27.2.2015 in Vienna.

First info here. A draft of the programme will follow soon.


Latest publications

The impact of within country heterogeneity in vocational specificity on initial job matches and job status

This paper analyses the impact of vocational specificity on school-to-work transitions in terms of initial job mismatches and socioeconomic status at the individual level. Considering heterogeneity among the various qualifications in Austria, the study finds that the positive impact of specificity on initial labour market placement known from cross-country research also holds within the highly stratified Austrian system in which various vocational specialisations are provided at the upper secondary level.

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‚Zuerst das Fressen…?‘ Politische Probleme mit ökonomischen Annahmen in der Erwachsenenbildung.

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Latest projects

Preparation of a report on progress in the post-Bologna Process: Data collection and computation of indicators

The overall objective of the project is to meet the demand expressed by the ministers responsible for higher education in the 47 countries of the European Higher Education Area (EHEA), who asked Eurostat, Eurydice and Eurostudent to report on the progress in the implementation of the Bologna Process reforms and the “Mobility for better learning” strategy to the Ministerial Conference that will take place in Yerevan, Armenia in 2015. In other words, the project aims to collect data and compute indicators covering all Bologna countries in order to provide an adequate response to the said demand.

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Higher Education Institutions and the knowledge triangle: improving the interaction between research, education and innovation

This project aims to get insights on how governments and institutions can strengthen and optimise the linkages between innovation and research and teaching (the so-called “knowledge triangle). Indeed, while the role of higher education institutions (HEIs) regarding their research and educational missions is relatively well established, their role in innovation is less developed. This project aims to explore the concept of innovation in HEIs, what role they should have in promoting innovation, and how this task should be linked to education and research.

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Die Effekte von Bildung, Kompetenz und Motivation auf den Statuserwerb: ein internationales Modell

Das Forschungsvorhaben erweitert das Statuserwerbsmodell um Informationen zu Bildungsverlauf, Lernmotivation und insbesondere den erworbenen Kompetenzen Erwachsener und führt darüber hinaus die Länderebene in das Modell ein. Ziel ist die Entwicklung eines Zweiebenenmodells, das den erworbenen beruflichen Status anhand von Faktoren der individuellen und der Länderebene erklärt. Der Fokus liegt auf der länderspezifischen Vermittlungsfunktion von Bildungssystemen. Auf Basis der OECD-Daten über die Kompetenzen Erwachsener wird untersucht, welchen Einfluss soziale Herkunft, Bildung und Kompetenzen sowie Lernmotivation auf den beruflichen Status hat, welche Wechselwirkungen bestehen und inwieweit sich die Effekte zwischen den Geschlechtern und Kohorten unterscheiden. Durch die Modellierung von Moderationseffekten (cross-level interactions) sollen diese länderspezifischen Herkunfts- und Bildungseffekte anhand institutioneller Variablen der Bildungs- und Hochschulsysteme erklärt werden.

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Inhaltliche Dokumentation handlungsorientierte Aufbereitung der Ergebnisse der 8. europäischen Konferenz „Gender Equality in Higher Education“

Vom 3. bis 5. September 2014 findet an der Technischen Universität Wien die 8. europäische Konferenz "Gender Equality in Higher Education" statt. Das IHS dokumentiert in Kooperation mit der WU Wien die Ergebnisse der Tagung.

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Wissenschaftliche Grundlagenanalysen zur Konzeptionierung der Ausbildung bis 18 ("Ausbildungs-Pflicht")

Das Design der Studie zur Erarbeitung der wissenschaftlichen Grundlagen zur Konzeptionierung der Ausbildungspflicht besteht aus fünf Modulen. Der thematische Bogen spannt sich dabei von der quantitativen Feststellung des Ausmaßes der Betroffenheit sowie die qualitative Analyse der Ressourcen, Problemlagen und Bedarfe der Zielgruppe über eine quantitative und inhaltliche Bestimmung des Angebots bis hin zur Kontrastierung von Bedarf und Angebot, die es erlaubt quantitative und qualitative Lücken zur angebotsseitigen Erfüllung der Ausbildungspflicht zu bestimmen. Der Fokus liegt dabei jedoch nicht nur auf Kompensation, sondern auch auf der Frage der Prävention, was an den bestehenden Systemen geändert bzw. welche Interventionsmaßnahmen gesetzt werden sollten, um dem Abbruch vor seinem Entstehen entgegenzutreten.

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Abbruch und Schulversagen im österreichischen Bildungssystem

Folgende Fragestellungen im Zusammenhang mit Abbruch und Schulversagen werden im Rahmen der Studie behandelt: * Wie gestalten sich die Verlustraten einzelner Schulformen auf der Sekundarstufe II? * Wer schafft die 8. Schulstufe, also einen positiven Pflichtschulabschluss nicht? * Welchen Effekt auf die spätere Ausbildung hat der Besuch des Kindergartens? * Welchen Einfluss übt das Alter in dem die Migration stattgefunden hat auf die Bildungschancen aus? * Wie gestaltet sich die aktuelle Situation hinsichtlich des vorzeitigen Bildungsabbruchs in Österreich? Neu bei den Ergebnissen dieser Studie (und überraschend hoch) sind die starken Unterschiede nach Bundeländer. Innovativ an den Ergebnissen ist auch, der Nachweis des Einflusses von Systemvariablen auf den vorzeitigen Bildungsabbruch.

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Potentiale durch die Integration von MigrantInnen in Arbeitsmarkt und Bildung

Die vorliegende Studie verdeutlicht die bereits vielfach untersuchte Stellung von Personen mit Migrationshintergrund im österreichischen Bildungssystem und am Arbeitsmarkt: Verglichen mit Schüler/innen ohne Migrationshintergrund weisen Schüler/innen mit Migrationshintergrund im Durchschnitt niedrigere Bildungsabschlüsse und höhere Schulabbruchsraten auf. Personen mit Migrationshintergrund nehmen im Durchschnitt am Arbeitsmarkt niedrigere Berufspositionen ein, als jene ohne Migrationshintergrund. Mittels einer makroökonomischen Simulation werden im Hauptteil der Studie Potenziale von Investitionen in eine bildungs- und arbeitsmarktbezogene Integration erfasst: Würde die Produktivitätslücke geschlossen, und die Ausbildungssituation von ausländischen Staatsbürger/innen an jene der Österreicher/innen angepasst, hätte man – so das Ergebnis der Simulation – volkswirtschaftliche und gesamtgesellschaftliche Gewinne zu verzeichnen.

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