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Arbeitsstiftungen als Instrument im Strukturwandel

Der Wiener Arbeitsmarkt hat sich in den 1990er Jahren und in den ersten Jahren des 21. Jahrhunderts stark verändert. Arbeitsstiftungen als Instrument der Arbeitsmarktpolitik sollen beschäftigungspolitische Probleme, die aus dem Strukturwandel der Wirtschaft resultieren, bewältigen helfen. Die zu diesem Ziel gehörige Strategie ist die Verbesserung der Struktur des Arbeitsangebots, d.h. die Anpassung der TeilnehmerInnen an die Markterfordernisse.

Im ersten Teil der Studie wurde der Strukturwandel in Wien während der letzten zehn Jahre untersucht. Vor diesem Hintergrund wurde anschließend analysiert, inwiefern Arbeitsstiftungen zur Bewältigung des Strukturwandels beitragen konnten. Dazu wurden Wirtschafts- und Arbeitsmarktdaten aus verschiedenen Datenquellen (Mikrozensus, AMS, Ö) quantitativ analysiert.
Im zweiten Teil wurde untersucht, warum (bzw. warum nicht) Unternehmen an Arbeitsstiftungen teilnehmen und wie die entsprechenden Entscheidungsprozesse ablaufen. Es wurden sowohl Outplacementstiftungen als auch Implacementstiftungen behandelt.
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Project team

Lorenz Lassnigg, Elfriede Wagner, Mario Steiner, Peter M. Steiner

Runtime

01–08.2005 (finished)

Client

Wiener ArbeitnehmerInnenförderungsfonds (waff)

Project documentation

Arbeitsstiftungen als Instrument im Strukturwandel PDF, 838 KB