Die Studie ist Teil der Studierenden-Sozialerhebung 2011 und behandelt die Situation internationaler Studierender in Österreich.
Da große Unterschiede nach ihrer geografischen Herkunft zu beobachten sind, wird die Gruppe weiter nach unterschiedlichen Herkunftsregionen unterteilt. Zentrale Themen sind ihre Motive, für ein Studium nach Österreich zu kommen, ihr soziodemografischer Hintergrund, die von ihnen besuchten Hochschulen und inskribierten Studien, ihre Lebens- und Studiensituation sowie ihre Pläne nach Abschluss des Studiums.
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Diese Studie ist das Produkt einer Zusammenarbeit von IHS und WU. Das Ziel bestand darin, einen neueren Diskurs aus der internationalen Hochschulforschung und Hochschulpolitik, der sich unter dem Stichwort der „Third Mission“ von Universitäten entwickelt hat, für Wien fruchtbar zu machen. Dabei handelt es sich um eine interdisziplinäre Grundlagenarbeit, in der es darum geht, den Boden für weitere Entwicklungen in der Innovations- und Hochschulpolitik aufzubereiten. Aufgrund der Komplexität der Diskurse und der österreichischen Rahmenbedingungen stellt sich am gegenwärtigen Stand die Aufgabe, aus den internationalen Diskursen der Innovations- und Hochschulforschung Fragen zu entwickeln, die für die Hochschulentwicklung in Wien und Österreich relevant sind und daher näher bearbeitet werden sollten.
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Community Education zielt zum einen darauf, institutionelle, ökonomische, soziale und kulturelle Bildungsbarrieren zu überwinden. Zum anderen gehen die Potentiale und Ziele von Community Education über jene herkömmlicher Erwachsenenbildungsarbeit hinaus. Dementsprechend wurde die Verstärkung von Community-Education-Ansätzen auch als eine von zwölf Aktionslinien der österreichischen LLL-Strategie formuliert. Allerdings gibt es kaum aktuelle Informationen über die Existenz und die Ausprägungen von Community Education in Österreich. Die Studie soll diese Lücke schließen
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Die Studie ist Teil der Studierenden-Sozialerhebung 2011 und behandelt die spezifische Situation von Studierenden im Doktorat.
Nach einem Überblick über die Population der DoktorandInnen, ihrer allgemeinen Studien- und Lebenssituation erfolgt eine nähere Analyse ihrer Studienmotive, Zufriedenheit mit ihrem Studium, Vereinbarkeit von Studium und Erwerbstätigkeit, Beschäftigung an der Universität sowie ihres Mobilitätsverhaltens. Dabei konnten drei verschiedene Typen von DissertantInnen identifiziert werden: Jene, die ihre Dissertation im Rahmen ihrer Erwerbstätigkeit schreiben, jene, die ihr Studium über ein Stipendium finanzieren und – die größte Gruppe unter ihnen – jene DoktorandInnen, die ihr Studium unabhängig von ihren beruflichen Tätigkeiten bzw. ohne spezielle Förderung betreiben.
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