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Evaluation des Programms “FIT – Frauen in die Technik”

Die Studie analysiert mit einem breiten Analyse- und Methodenansatz den Beitrag des Programms „FIT – Frauen in die Technik“ zur Erhöhung des Frauenanteils in technisch-naturwissenschaftlichen Studien. „FIT – Frauen in die Technik“ ist eine Maßnahme des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst, die durch gezielte Berufsinformation und Beratung junge Frauen für männerdominierte Studienrichtungen motivieren will.
Neben der damit verfolgten Verhaltensänderung von Teilnehmerinnen kann das Programm durch Sensibilisierung für geschlechterdiskriminierendes Verhalten oder Veränderung in der Berufsberatung zu strukturellen Veränderungen beitragen. Für die Analyse werden daher sowohl das Berufsentscheidungsverhalten von Teilnehmerinnen wie auch die Akzeptanz und der Transfer des Programms beleuchtet.
Das Analysekonzept sieht folgende Fragestellungen und Arbeitsschritte vor:
- Die quantitative Analyse der Umsetzung von „FIT“ soll Grunddaten zur Umsetzung und Akzeptanz der Maßnahme in den Bundesländern liefern, damit eine vergleichende Analyse der Umsetzung bei den einzelnen Projektträgern verfolgen und die Auswahl von Beobachtungseinheiten für eine vertiefende Analyse unterstützen.
- Um Einflussfaktoren auf den Berufsorientierungsprozess von Mädchen und damit Ansatzpunkte für „FIT“ zu konkretisieren, wird der Berufsorientierungsprozess von Mädchen auf der Basis von qualitativen Interviews näher beleuchtet.
- Eine vertiefende, qualitative Analyse der Umsetzung und Wirkung erfolgt durch Fallstudien an Schulen, indem die Wirkungsweise der Aktivitäten aus unterschiedlichen Perspektiven untersucht wird.

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Sonderauswertungen der Studierenden-Sozialerhebung 2006

Auf Anfrage können Sonderauswertungen der Studierenden-Sozialerhebung 2006 durchgeführt werden. Bisher wurde solche Auswertungen für das BMWF, die ÖH, den Wissenschaftsrat sowie einzelne Universitäten und Fachhochschulen durchgeführt.
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Arbeitsmarktindikatoren europäischer Großstädte

Im bundesweiten Arbeitsmarktvergleich weist Wien strukturelle Besonderheiten auf. Der Wiener Arbeitsmarkt unterscheidet sich von anderen regionalen Arbeitsmärkten etwa im Hinblick auf wirtschaftliche Struktur von Beschäftigung, soziodemografische Merkmale der Bevölkerung, Merkmale sowohl der nachgefragten als auch der angebotenen Qualifikationen sowie im Hinblick auf infrastrukturelle Aspekte (Mobilität, Verkehr)
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