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Soziale Aspekte des Hochschulzugangs und Durchlässigkeit des Bildungssystems

Die individuelle Entscheidung, ein Hochschulstudium beginnen zu wollen, hängt von einer Reihe unterschiedlicher Faktoren ab, deren Entstehung und Zusammenwirken nicht vollständig erforscht sind.
Ein wesentlicher Faktor für die Entscheidung ist jedenfalls der frühere Schulerfolg, der jedoch mit der individuellen Bildungsneigung verknüpft ist, die wiederum auch vom sozialen Hintergrund abhängt. Weitere wesentliche Faktoren sind sämtliche Aspekte der Studienfinanzierung (Lebenshaltungskosten, direkte Studienkosten und v.a. Opportunitätskosten). Alle Faktoren sind zudem abhängig vom Angebot an möglichen Alternativen zu einem Hochschulstudium und vor allem hat sich gezeigt, dass diese subjektiven Entscheidungsprozesse in unterschiedlichen sozialen Milieus auf verschiedene Arten ablaufen, so dass in verschiedenen sozialen Settings, die selben Präferenzen zu unterschiedlichen Entscheidungen führen können.
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Wissensbilanz Österreich

Das vorliegende Projekt verfolgt zwei Ziele: Das inhaltliche Ziel ist die Entwicklung eines umfassenden Modells für eine nationale Wissensbilanzierung am Beispiel Österreichs. Dabei wird das Instrument Wissensbilanz, das ursprünglich für Organisationen entwickelt wurde, auf die nationale Ebene übertragen. Anders als in den wenigen bisher vorhandenen Modellen soll dieses Wissensbilanzmodell unter Einbindung mehrerer Disziplinen und unterschiedlichster gesellschaftlicher Gruppen konstruiert werden, damit es die Basis für eine nachhaltige Entwicklung der österreichischen Wissensgesellschaft bilden kann. Für den partizipativen Prozess werden neue Methoden des Implicit Knowledge Managements ausgewählt und angewendet. Geeignete Methoden des Implicit Knowledge Managements für die transdisziplinäre Forschung zu finden bildet somit das methodische Ziel des Projekts. Über diese unmittelbaren Projektziele soll aus den Projekt ein dauerhaftes transdisziplinäres Netzwerk für Forschung im Wissensmanagement entwickelt werden.
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Europäischer Qualifikationsrahmen im Kontext der tertiären Bildung in Österreich

Mit der Einführung eines Europäischen Qualifikationsrahmens werden die Qualifikationen des gesamten europäischen Bildungsbereichs neu definiert. Eingebettet in diesen Meta-Rahmen entstehen nationale Qualifikationsrahmen (NQF), die sich am EQF orientieren und das gesamte nationale Bildungssystem abdecken. Das Projekt analysiert die Implikationen, die sich aus dem EQF für die Erstellung eines österreichischen Qualifikationsrahmens für die maßgeblichen Akteure im Tertiärsektor ergeben. Vor dem Hintergrund bestehender nationaler Qualifikationsrahmen (z.B. Irland, Dänemark) wird aufbereitet, was ein österreichischer/nationaler Qualifikationsrahmen leisten sollte/müsste. Zudem wird verallgemeinerbar dargestellt, worauf Staaten - die wie Österreich erst am Anfang stehen - in der Umsetzung eines NQF zu achten haben.
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Förderung der Weiterbildung in Österreich

Unter dem internationalen Projekttitel "Alternative Approaches to Individual Training Leave to Combine Work with Personal and Professional Development" wird für den Auftraggeber die österreichische Fallstudie vorbereitet. Es geht darum, Maßnahmen zur Förderung der Weiterbildung von ArbeitnehmerInnen in Österreich zu recherchieren, zu beschreiben und zu analysieren.
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