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Thematic Study on Policy Measures Concerning Disadvantaged Youth

This thematic study on policy measures concerning disadvantaged youth aims at enhancing the understanding of disadvantage in young people s transitions from school to work. It will provide local, national and EU policies as well as NGOs concerned with the social inclusion of disadvantaged youth a knowledge base of policies developed, applied and evaluated within the enlarged EU context. This knowledge base is both applicable and informed by a comparative perspective taking into account different labour markets and institutional contexts across Europe. From the 13 countries involved Bulgaria, Finland, Greece, Italy, Poland, Portugal, Romania, Slovakia, Spain and the UK display noticeable problems with the inclusion of either unemployed youth or early school leavers while Austria, Denmark and Slovenia are referred to as contrast countries with a better performance.
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"LEARNPOL: "From Decision-Making to Policy-Learning? Understanding Changes in Policy-Making from the 1970s and the 2000s"

Lernen in der Politik (auch: "lernbasierte Politikentwicklung") ist unter den Bedingungen der steigenden Komplexität ökonomischer und politischer Entscheidungsfindungsprozesse der Versuch von Politikern und politischen Institutionen die gestiegene Komplexität ihrer Umwelt besser zu verarbeiten. Wir definieren Lernen in der Politik als jene Veränderung politischen Handelns, die auf eine bewußte Evaluation bereits gemachter Erfahrungen zurückführbar ist. In die getroffenen Entscheidungen können eigene Erfahrungen der Politiker bzw. ihrer Berater, sowie auch Erfahrungen anderer Akteure, Institutionen und Länder einfliessen. Das Ziel des Lernprozesses ist es, politische Maßnahmen zu entwickeln, die gegebene Probleme besser zu lösen im Stande sind als bestehende Programme.
Eine Analyse von Lernen in der Politik ist für ein tieferes Verständnis und damit auch eine Optimierung von Entscheidungsprozessen unabdingbar. Aus diesem Grund beschäftigt sich dieses Forschungsprojekt mit jenen Veränderungen denen Lernen in der Politik in den letzten drei Jahrzehnten unterworfen war.
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Analyse der österreichischen Bildungsausgaben für den Elementarbereich bis zum postsekundären nicht-tertiären Bereich (ISCED 0–4)

Die Statistik Austria erhebt jährlich die Bildungsausgaben Österreichs und meldet diese an UNESCO-UIS, OECD und EUROSTAT (UOE). Diese Daten werden unter anderen in der jährlich erscheinenden OECD-Publikation‚ Education at a Glance veröffentlicht.
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Arbeitsstiftungen als Instrument im Strukturwandel

Der Wiener Arbeitsmarkt hat sich in den 1990er Jahren und in den ersten Jahren des 21. Jahrhunderts stark verändert. Arbeitsstiftungen als Instrument der Arbeitsmarktpolitik sollen beschäftigungspolitische Probleme, die aus dem Strukturwandel der Wirtschaft resultieren, bewältigen helfen. Die zu diesem Ziel gehörige Strategie ist die Verbesserung der Struktur des Arbeitsangebots, d.h. die Anpassung der TeilnehmerInnen an die Markterfordernisse.
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