Employment
Education

Projects: Gender and equity
 



Umbau von Arbeitsgesellschaften – Eine Chance zur geschlechtergerechten Verteilung von Arbeit, Zeit und Einkommen

Zum Ländervergleich der nationalen Beschäftigungsstrategien wird auf supranationaler Ebene auf die Methode des Benchmarking zurückgegriffen. Evaluiert werden die statistischen Veränderungen im Bereich der Erwerbssphäre, wobei es gilt, die jeweils "Besten" zu identifizieren. Weiters soll herausgefiltert werden, welche Policies (d.h. gesetzliche Regelungen und Maßnahmen) für diese positiven Beispiele verantwortlich sind. Diese Policies sollen dann als "nachahmenswerte Praktiken" ("Best Practicies") definiert werden, um sie dann - adaptiert an die jeweiligen soziokultuellen und institutionellen Rahmenbedingungen - auf andere Länderkontexte zu übertragen. Über diesen Weg soll das "Lernen von den Besten" ermöglicht werden.
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Die soziale Lage gesundheitlich beeinträchtigter Studierender

In der vorliegenden Studie wird die Situation von Studierenden mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen im Rahmen einer repräsentativen Befragung thematisiert. Es ist damit erstmals möglich, Aussagen über den Anteil der betroffenen Studierenden zu machen.
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Overcoming barrieres to equal pay in Europe: monitoring gender mainstreaming

The main goal of this research is to identify the main obstacles to progress in the implementation of policies tackling pay gaps in the framework of the European employment strategy and to identify which measures may be useful in the fight against pay gap, and particularly the obstacles which explain that these policies have been successful.
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Bericht zur sozialen Lage der Studierenden 2002

Der Bericht zur Sozialen Lage der Studierenden 2002 basiert auf einer schriftlichen Befragung von inländischen Studierenden, ergänzt um Daten aus der Hochschulstatistik. Die Befragung wurde - wie die Vorgängererhebung 1998 - als österreichweite, repräsentative, schriftliche Befragung von Studierenden an wissenschaftlichen Universitäten, Universitäten der Künste sowie FH-Studiengängen durchgeführt.
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