Employment
Education

Projects: Economics of education
 



Der Beitrag der Wissensinstitutionen zur Wertschöpfung der Region Zürich

In der Studie werden die Wertschöpfungsbeiträge der Universität Zürich, der ETH Zürich und der Fachhochschule Winterthur für die Stadt und den Kanton Zürich untersucht. "Wertschöpfung" wird hierbei sehr breit verstanden und umfaßt neben dem eigentlichen ökonomisch Sinn u.a. auch Beiträge zur internationalen Vernetzung, Interaktion mit dem Arbeitsmarkt, Innovation und Technologietransfer, Kultur, Reputation des Standortes, Lebensqualität, Chancengleichheit und Nachhaltigkeit sowie Beiträge zum Fremdenverkehr und zur Zivilgesellschaft.

Die ökonomischen Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte werden einerseits nachfrageorientiert mit einer Input-Output und einer Multiplikatorenanalyse bewertet und andererseits angebotsorientiert mit einem Regionalmodell. Zusätzlich wird der Zusammenhang zwischen Forschungskooperationen und Produktivität modelliert. Die Wertschöpfungsbeiträge im weiteren Sinn werden mit Hilfe von ExpertInneninterviews in der Region erhoben. Daran schließt sich eine größere Firmenbefragung an. Abgerundet wird die Studie mit einer ausführlichen internationalen Literaturrecherche, die v.a. Beispiele anderer Regionen (v.a. aus dem OECD IMHE-Projekt) analysiert.
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Project team

Martin Unger, Gülay Ates, Alexander Schnabl, Tatjana Slavova, Wolfgang Schwarzbauer, Wolfgang Polasek, Christoph Musik

Contact (eMail)

unger@ihs.ac.at

Runtime

01.2007–12.2008 (finished)

Client

Hochschulamt des Kanton Zürich, Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich, Universität Zürich, ETH Zürich, ETH-Rat, Zürcher Hochschule Winterthur

Project documentation

Wertschöpfungsstudie Zürich PDF, 1.6 MB