Lernen in der Politik (auch: "lernbasierte Politikentwicklung") ist unter den Bedingungen der steigenden Komplexität ökonomischer und politischer Entscheidungsfindungsprozesse der Versuch von Politikern und politischen Institutionen die gestiegene Komplexität ihrer Umwelt besser zu verarbeiten. Wir definieren Lernen in der Politik als jene Veränderung politischen Handelns, die auf eine bewußte Evaluation bereits gemachter Erfahrungen zurückführbar ist. In die getroffenen Entscheidungen können eigene Erfahrungen der Politiker bzw. ihrer Berater, sowie auch Erfahrungen anderer Akteure, Institutionen und Länder einfliessen. Das Ziel des Lernprozesses ist es, politische Maßnahmen zu entwickeln, die gegebene Probleme besser zu lösen im Stande sind als bestehende Programme.
Eine Analyse von Lernen in der Politik ist für ein tieferes Verständnis und damit auch eine Optimierung von Entscheidungsprozessen unabdingbar. Aus diesem Grund beschäftigt sich dieses Forschungsprojekt mit jenen Veränderungen denen Lernen in der Politik in den letzten drei Jahrzehnten unterworfen war.
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The comparative study looks at the way, in which social partners in 11 European countries are involved or contribute to the formulation of employment policies, to implementation of adopted measures, to their monitoring and evaluation. The comparative report is based on country reports written by national experts. This "objective" part is complemented by a survey on the perception of the involvement of all social partners and governments in all stages of employment strategy (creation, implementation, monitoring and evaluation).
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