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Employment – Qualification – Innovation ist ein wissenschaftliches Zentrum innerhalb der Abteilung Soziologie des Institutes für Höhere Studien (IHS) in Wien.

 
 

Aktuelle Publikationen

Ein pragmatischer Zugang zu einer Policy-Analyse: Bildungsfinanzierung als Governance-Problem in Österreich

Die Bildungsfinanzierung ist ein Hauptthema im politischen und öffentlichen Diskurs, wobei eine Fokussierung auf zwei widersprüchliche Botschaften stattfindet: Zum einen wird die Diskrepanz zwischen hohen Ausgaben und unzureichenden Ergebnissen thematisiert – zum anderen werden höhere Ausgaben als Voraussetzung für bessere Ergebnisse gesehen. Gleichzeitig besteht der Verdacht auf einen ineffizienten Einsatz der Mittel, die nicht in den Klassenzimmern ankommen würden. Für diese Einschätzungen werden unzureichende empirische Belege angeführt, da die Informationsbasis große Lücken aufweist.

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Nationaler Bildungsbericht Österreich 2015, Band 1: Das Schulsystem im Spiegel von Daten und Indikatoren

Dieser erste Band des Nationalen Bildungsberichts für Österreich (NBB) 2015 bietet eine umfassende und differenzierte quantitative Darstellung wichtiger Aspekte des Schulwesens und gibt damit einen Überblick über den Status quo des österreichischen Bildungssystems in seinem gesellschaftlichen Umfeld. Beim vorliegenden Band 1 handelt es sich um ein Nachschlagewerk bestehend aus stark komprimierten Informationen in Form von Zahlen und Grafiken. Diese Publikation gibt über den Kontext des Schulwesens und die verschiedenen Prozessdimensionen Auskunft. Dies geschieht ausgehend von den Inputs über die Prozesse bis hin zu den Ergebnissen und Wirkungen mittels 28 Indikatoren mit nahezu 190 Grafiken und Tabellen.

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Complexity in a bureaucratic-federalist education system

On the case of Austria the chapter explores some main issues of complexity in centralized systems. In a first part, the chapter describes that while most sources of complexity in centralised systems generally add to those found in decentralized systems, the degree of centralization (or decentralisation) should not be perceived as dichotomy as crucial for a systems structural complexity is its specific setup. Building on this, the chapter describes how the tensions between policy and politics as basic dimensions of governance and policy making are greater in bureaucratic-federalist systems such as Austria due to their structurally complex setup. An important aspect of the whole interrelations in a centralised system lies in the fact that much part of the complexity is hidden behind the existing formal regulations that superficially seem to “rationalise“ practices, however, might create a substantial gap between formal structures and informal practices.

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Ambivalenz und Komplexität - die österreichische Bildungspolitik im Europäischen und internationalen Kontext

Der Beitrag versucht eine strukturelle Einordnung Österreichs und arbeitet eine exzeptionelle Struktur Österreichs heraus, von der religiösen Tradition bis zur fragmentierten Governance.In der Politik sind diese Merkmale mit polarisierten Bewertungen v.a. der Mittelstufe, der Berufsbildung, der Hochschulbildung und der Machtverteilung im Governance verbunden. Dieser Struktur werden die internationalen Entwicklungen gegenübergestellt, die aktuell gerade im Global Educational Reform Movement (GERM) gipfeln, das zu einem hegemonialen Diskurs geworden ist. Im Zusammenspielmit der EU-Politik wird argumentiert, dass die fruchtbaren Impulse nur wenig genutzt werden, und dass auch die Diskurse eher rückwärtsgewandt als vorwärtsgerichtet sind. Ansätze der Professionalisierung im "Fourth Way" werden als zukunftsträchtig eingeschätzt.

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Aktuelle Projekte

MINT an öffentlichen Universitäten und Fachhochschulen sowie am Arbeitsmarkt: Eine Bestandsaufnahme.

Oftmals wird in Hinblick auf den Arbeitsmarkt von einem Mangel an Graduierten sogenannter MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) berichtet. Ziel dieser Studie ist es, detailliert die Entwicklung des Angebots an MINT-AbsolventInnen und deren Situation am Arbeitsmarkt herauszuarbeiten. Dafür werden neben einer ausführlichen Literaturrecherche verschiedene Datenquellen analysiert (Hochschulstatistik des BMWFW, Arbeitsmarktdatenbank, Studierenden-Sozialerhebung 2015) und ExpertInneninterviews durchgeführt.

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Evaluierung der Studieneingangs- und Orientierungsphase (StEOP) in den Informatikstudien der TU Wien

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"Klinische Forschung in Österreich"

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