MitarbeiterInnen

Team: Angela Wroblewski
 



Studienabschluss in Soziologie an der Universität Wien (1994, Disseration 1996), Postgradualer Lehrgang in Soziologie am IHS (1996-98); Postgraduales Diplom in sozialwissenschaftlicher Datenanalyse (University of Essex, UK, 2004); 2006 Abschluss des Master-Studiums an der University of Essex.
Seit 1998 wissenschaftliche Mitarbeiterin am IHS, Abteilung Soziologie. Gründungsmitglied von equi. Lehraufträge an der Wirtschaftsuniversität Wien (Institut für Statistik, 2002-2012) und an der Universität Wien (Institut für Soziologie, Institut für Politikwissenschaft, seit 2003).
2011 GEXcel-Fellow an der Universität Örebo, Schweden (GEXcel: Gendering EXcellence, Centre for Gender Excellence)


Forschungsschwerpunkte:

Arbeitsmarkt- und Hochschulforschung, Evaluationsforschung (v.a. arbeitsmarktpolitische Maßnahmen).


Bücher:

2007
Wirkungsanalyse frauenfördernder Maßnahmen des bm:bwk

2005
„Lernen von den Besten.“ Interdependenzen von Frauenerwerbstätigkeit und Geburtenzahlen im Ländervergleich

1999
Arbeitslosenschulung in der flexibilisierten Wirtschaft: Am Beispiel der Evaluierung und der Analyse eines Schulungssystems

1997
Thema Kunst: Zur sozialen und ökonomischen Lage der bildenden Künstler und Künstlerinnen in Österreich

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Publikationen (Auswahl):

2012
Situation und Kompetenzen von SchülerInnen mit Migrationshintergrund: Deskriptive und multivariate Analyse der Determinaten der Testleistung

2011
Lebensqualität und Lebenszufriedenheit: „missing link“ in der Beurteilung der Erwerbsintegration von Frauen?

Die Auswirkungen von Bologna auf die Lage der Studierenden in Österreich

Gender Mainstreaming im Rahmen der Berufsbildung. Erfahrungen aus einem Pilotprojekt an 24 österreichischen Schulen

Weiterbildungsmotivation und Realisierungschancen von gering qualifizierten Wiedereinsteigerinnen

2010
Aktive Arbeitsmarktpolitik in Österreich. Ausmaß, Ursachen, Konsequenzen und Interventionen

Wann kommt die Vielfalt endlich in den Köpfen an? Eine Bestandsaufnahme zum Umgang mit sprachlicher und kultureller Vielfalt im österreichischen Schulwesen

Schule als „gendered organisation“. Oder: Über die Notwendigkeit mehrdimensional zu denken

Der Arbeitskreis "Gender Mainstreaming" in der DeGEval - Gesellschaft für Evaluation stellt sich vor

2009
Randomized experiments and quasi-experimental designs in educational research

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Studien (Auswahl):

2012
Berufseinstieg von AkademikerInnen mit Behinderung oder chronischer Krankheit

Begleitende Evaluierung von excellentia

2010
Studierende mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen

2009
Evaluation des Programms “FIT – Frauen in die Technik”

Sonderauswertungen der Studierenden-Sozialerhebung 2006

Ursache von frühen Studienabbrüchen an Universitäten (+ pdf)

Analyse der Situation von Personen nach Kinderbetreuungsgeldbezug

2008
Wahrnehmung und Messung von Geschlechtsunterschieden im Einkommen - Eine methodologische Untersuchung mittels Vignetten Experiment, Fragebogen und Sekundärdaten

Studium und Beruf. Sonderauswertung der Sozialerhebung 2006.

EUROSTUDENT III (Austria) (+ pdf)

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Vorträge:

2009
Differences between objective indicators and self-assessment of mental and physical handicaps (Evidence from the Austrian Student Social Survey in 2002, 2006, 2009). (+ pdf)

2000
Flexible Arbeitszeiten und Segregation, Empirische Befunde zu flexiblen Arbeitszeiten in Frauen- und Männerberufen (+ pdf)

Flexible Arbeitszeiten und Segregation, Empirische Befunde zu flexiblen Arbeitszeiten in Frauen- und Männerberufen (+ pdf)

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Angela Wroblewski


Tel: 59991-135
Fax: 59991-191
wroblews@ihs.ac.at