Das seit 1998 bestehende Reparatur und Service-Zentrum (R.U.S.Z.) ist eine beschäftigungspolitische Maßnahme des WAFF, die arbeitsmarktpolitische Zielsetzungen (12 Transitarbeitsplätze für vorwiegend über 50-jährige mit der Zielsetzung von arbeitsnaher Qualifizierung zur Reintegration in den ersten Arbeitsmarkt) mit sozioökologischen Zielsetzungen (Förderung von "Neuen Dienstleistungen", "Reparaturgesellschaft", "Nachhaltigkeit", "Abfallvermeidung", "Schadstoffentfrachtung") eng verknüpft.
Ein transdisziplinäres Team bestehend aus ÖkonomInnen, SoziologInnen, ÖkologInnen des Instituts für Höhere Studien (IHS) und des Ökologieinstituts evaluiert in einer umfassenden empirischen Analyse die unterschiedlichen Zielsetzungen der Maßnahmen.
Im Mittelpunkt der Evaluation stehen folgende Fragestellungen:
09–09.2001 (abgeschlossen)
WAFF
IHS-Forschungszentrum SPE (Social Practices and Environment), Ökologie Institut