In der jährlich erscheinenden OECD-Publikation "Education at a Glance" ist ein Kapitel den Bildungsausgaben (Finanz- und Humanressourcen - Investitionen in die Bildung) gewidmet. Um einen möglichst hohen Grad an Vergleichbarkeit für die Bildungsausgaben zu erzielen, gibt die OECD den Ländern umfangreiche Richtlinien für die Abgrenzung und Erhebung der Bildungsausgaben vor. Für die tertiären Bildungsausgaben des Finanzjahres 2000 wird ein internationaler Vergleich unter den Ländern Österreich, Deutschland, Finnland, Niederlande, Schweden und Schweiz durchgeführt, wobei insbesondere Abgrenzungs- und Erhebungsunterschiede in den einzelnen Ländern im Vordergrund stehen.
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Zum Ländervergleich der nationalen Beschäftigungsstrategien wird auf supranationaler Ebene auf die Methode des Benchmarking zurückgegriffen. Evaluiert werden die statistischen Veränderungen im Bereich der Erwerbssphäre, wobei es gilt, die jeweils "Besten" zu identifizieren. Weiters soll herausgefiltert werden, welche Policies (d.h. gesetzliche Regelungen und Maßnahmen) für diese positiven Beispiele verantwortlich sind. Diese Policies sollen dann als "nachahmenswerte Praktiken" ("Best Practicies") definiert werden, um sie dann - adaptiert an die jeweiligen soziokultuellen und institutionellen Rahmenbedingungen - auf andere Länderkontexte zu übertragen. Über diesen Weg soll das "Lernen von den Besten" ermöglicht werden.
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In der vorliegenden Studie wird die Situation von Studierenden mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen im Rahmen einer repräsentativen Befragung thematisiert. Es ist damit erstmals möglich, Aussagen über den Anteil der betroffenen Studierenden zu machen.
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In einem ExpertInnennetzwerk wird der Arbeitsmarktstatus von behinderten Menschen EU-weit untersucht. Während der zweiten Phase des Projektes (2001/2002) wird ein Vergleich der aktiven Arbeitsmarktpolitik der Mitgliedsländer im Bereich Behinderung vorgenommen.
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