Ziel der Studie ist es, Politikempfehlungen zu erarbeiten, die zu einer
Steigerung transnationaler Mobilität junger österreichischer
WissenschaftlerInnen beitragen können, da die Förderung der internationalen Kooperations- und Arbeitsbeziehungen in Zukunft eine zunehmend wichtige Bedeutung für erfolgreiche wissenschaftliche Tätigkeit darstellen werden. Von erfolgreicher Spitzenforschung an österreichischen Forschungsinstitutionen können nicht zuletzt auch positive Impulse für die wirtschaftliche und kulturelle Weiterentwicklung Österreichs ausgehen.
Von der vorliegenden Studie sind neue Impulse für die Förderung der
Mobilität von österreichischen WissenschaftlerInnen zu erwarten, da bislang durchgeführte Forschungsarbeiten (aus den Bereichen der Wissenschafts-, und Hochschulforschung sowie der Innovationsforschung) zum Thema sich nicht systematisch mit der subjektiven Perspektive der WissenschaftlerInnen beschäftigten. Im Bereich der Migrationsforschung werden zwar zunehmend unter dem Schlagwort der "Transnationalen Migration" zirkuläre
Wanderungsmuster und die Einbindung in internationale Netzwerke analysiert - hochqualifizierte Personen wie WissenschaftlerInnen waren jedoch bislang nicht Gegenstand in dieser Forschungsperspektive.
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Elisabeth Scheibelhofer, Lorenz Lassnigg, unter Mitarbeit von Clara Fritsch
06–06.2003 (abgeschlossen)
Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank
Der Projektbericht kann unter Angabe der Projektnummer 710 über die IHS-Bibliothek bezogen werden. Kontakt: <a href="mailto:library@ihs.ac.at">library@ihs.ac.at</a>