In der jährlich erscheinenden OECD-Publikation "Education at a Glance" ist ein Kapitel den Bildungsausgaben (Finanz- und Humanressourcen - Investitionen in die Bildung) gewidmet. Um einen möglichst hohen Grad an Vergleichbarkeit für die Bildungsausgaben zu erzielen, gibt die OECD den Ländern umfangreiche Richtlinien für die Abgrenzung und Erhebung der Bildungsausgaben vor. Für die tertiären Bildungsausgaben des Finanzjahres 2000 wird ein internationaler Vergleich unter den Ländern Österreich, Deutschland, Finnland, Niederlande, Schweden und Schweiz durchgeführt, wobei insbesondere Abgrenzungs- und Erhebungsunterschiede in den einzelnen Ländern im Vordergrund stehen.
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In der vorliegenden Studie wird die Situation von Studierenden mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen im Rahmen einer repräsentativen Befragung thematisiert. Es ist damit erstmals möglich, Aussagen über den Anteil der betroffenen Studierenden zu machen.
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Der Bericht zur Sozialen Lage der Studierenden 2002 basiert auf einer schriftlichen Befragung von inländischen Studierenden, ergänzt um Daten aus der Hochschulstatistik. Die Befragung wurde - wie die Vorgängererhebung 1998 - als österreichweite, repräsentative, schriftliche Befragung von Studierenden an wissenschaftlichen Universitäten, Universitäten der Künste sowie FH-Studiengängen durchgeführt.
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Ziel der Studie ist es, Politikempfehlungen zu erarbeiten, die zu einer
Steigerung transnationaler Mobilität junger österreichischer
WissenschaftlerInnen beitragen können, da die Förderung der internationalen Kooperations- und Arbeitsbeziehungen in Zukunft eine zunehmend wichtige Bedeutung für erfolgreiche wissenschaftliche Tätigkeit darstellen werden. Von erfolgreicher Spitzenforschung an österreichischen Forschungsinstitutionen können nicht zuletzt auch positive Impulse für die wirtschaftliche und kulturelle Weiterentwicklung Österreichs ausgehen.
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