Beschäftigung
Bildung

Projekte: Indikatorenentwicklung und Monitoring
 



Qualitätsindikatoren für das österreichische Schulwesen - Plan und erste Auswertung für die Bildungsberichterstattung

Das vorliegende Projekt stellt eine weitere Stufe im Prozess der Entwicklung von Qualitätsindikatoren für das österreichische Schulwesen dar, die einen wesentlichen Bestandteil der geplanten Bildungsberichterstattung bilden sollen. Vorarbeiten wurden bereits in mehreren Expertisen durchgeführt, deren Resultate zur besseren Übersichtlichkeit auch im Anhang zum Projektbericht wiedergegeben werden.
mehr


 

Klassifikationsentwicklung von Ausbildung und Beruf

Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines Klassifikationssystems auf Basis der Fachrichtungen und Bildungsebenen, das eine jährliche Beobachtung des Zusammenhangs von Ausbildung und
Beschäftigung in Österreich ermöglicht. Kernpunkt
des Vorhabens ist die Erarbeitung eines abgestimmten Klassifikationssystems auf Basis der EU-Arbeitskräfteerhebung, das die Bedürfnisse der Anbieter- und Nutzerinstitutionen (BMBWK, AMS, BMWA, Sozialpartner, Öffentlichkeit, etc.) erfüllt.
mehr


 

Mismatch Arbeitslosigkeit in Oberösterreich

Ziel der Studie ist es, für den Arbeitsmarkt Oberösterreich auf Basis des bestehenden Forschungs- und Diskussionsstandes zur Mismatch-Arbeitslosigkeit und der Besonderheiten des oberösterreichischen Arbeitsmarktes die Inkompatibilität zwischen Arbeitsangebot und Arbeitsnachfrage zu erfassen und zu analysieren.
mehr


 

Private Bildungserträge in Österreich von 1999 bis 2005

In dieser Studie wird die Entwicklung der privaten Bildungserträge von unselbstständig Beschäftigten in Österreich zwischen 1999 und 2005 empirisch untersucht. Dabei wird einerseits auf den Ertrag eines zusätzlichen Schul- bzw. Ausbildungsjahres und andererseits auf den Ertrag von weiterführenden Bildungsabschlüssen (im Vergleich zur Referenzkategorie Pflichtschulabschluss) abgestellt. Damit liegt nun für Österreich eine rezente Schätzung der privaten Bildungserträge vor, die an die Analysen der Entwicklung zwischen 1981 und 1997 von Fersterer (2000) bzw. Fersterer und Winter-Ebmer (1999) anschließt.
mehr