Beschäftigung
Bildung

Projekte: Indikatorenentwicklung und Monitoring
 



Machbarkeitsstudie für ein AbsolventInnenmonitoring der Kunstuniversität Graz

Für die Kunstuniversität Graz wird eine Machbarkeitsstudie durchgeführt, bei der überprüft wird, ob ein AbsolventInnenmonitoring mit Hilfe der Daten der Arbeitsmaktdatenbank (AMDB) des BMASK aufgebaut werden kann.
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Analyse von Gender Indikatoren des BMWF: Gender Pay Gap und Geschlechterrepräsentanz im Berufungsverfahren

Indikatoren können als „in Zahlen gegossene Wirklichkeit“ verstanden werden, dienen sie doch dem Ziel, gesellschaftliche Sachverhalte durch einzelne, bzw. einige wenige oder verknüpfte Zahlen abzubilden. Auch in der Hochschulpolitik sind Gleichstellungs- oder Gender-Indikatoren zunehmend wichtiger geworden. Sie werden zum einen als Steuerungsinstrument eingesetzt und sollen so die Umsetzung von Gleichstellungspolitiken unterstützen. Damit sind Gleichstellungsindikatoren wirkungsvolle Instrumente, um Handlungsbedarf und Veränderungen sichtbar zu machen. Doch eine effiziente Nutzung erhobener Daten wie auch das Ziel, den Aufwand für die Datengenerierung in einem angemessenen Rahmen zu halten, setzen voraus, dass nicht Datenfluten produziert werden, sondern wenige aussagekräftige Indikatoren im Zentrum stehen.
Im Rahmen der vorliegenden Studie erfolgt eine systematische Auseinandersetzung mit dem Wissensbilanzindikator 1.A.5 „Lohngefälle zwischen Frauen und Männern“ (im Folgenden als „Gender Gap“ bezeichnet) und der Wissensbilanz Datenbedarf-Kennzahl 1.3 „Geschlechterrepräsentanz im Berufungsverfahren“. In einer ersten Phase werden die beiden Indikatoren im Hinblick auf ihre Aussagekraft und ihre Nutzung als Steuerungsinstrument für das BMWF beleuchtet. Dafür werden in einem ersten Schritt die Daten für die einzelnen Universitäten aufbereitet und damit eine Beschreibung des Status Quo für die einzelnen Universitäten (sogenannte „Stärken-Schwächen-Profile“) erstellt. In einer zweiten Phase wird der Frage nachgegangen, welcher Weiterentwicklungsbedarf für die beiden Indikatoren besteht, um ihr Steuerungspotential im Rahmen eines umfassenden Gender-Monitorings auf gesamtösterreichischer wie universitärer Ebene zu optimieren. Es geht dabei nicht nur darum, gegebenenfalls die Aussagekraft der bestehenden Indikatoren zu erhöhen, sondern auch um die Frage, ob diese die zentralen gleichstellungspolitischen Zielesetzungen abbilden und inwieweit sie geeignet sind, kurz- und mittelfristige Veränderungen zu erfassen.

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EUROSTUDENT V

EUROSTUDENT berichtet in regelmäßigen Abständen über "Social and Economic Conditions of Student Life in Europe" auf Basis nationaler Sozialerhebungen. An der laufenden Runde werden rund 30 Staaten teilnehmen.

Das IHS ist verantwortlich für die Überarbeitung des Fragebogens, das Verfassen des Erhebungshandbuchs und die Veranstaltung der Abschlusskonferenz 2015. Darüber hinaus ist das IHS in die Indikatorenentwicklung, Datenqualität, Datenerhebung, Auswertung und Präsentation der Ergebnisse eingebunden.
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Evaluation von ESF-Ziel 2 Beschäftigung im Bereich Erwachsenenbildung

Im Rahmen dieses Projekts werden sämtliche Instrumente des BMUKK im Bereich Erwachsenenbildung innerhalb von ESF Ziel 2 evaluiert. Es handelt sich dabei um Basisbildung, Vorbereitungskurse zum Nachholen von Hauptschulabschlüssen, Berufsreifeprüfung, Basisbildung für MigrantInnen, Qualifizierung für Frauen, das Kompetenzzentrum für Erwachsenenbildung sowie überinstitutionelle Bildungsberatungsnetzwerke.

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